· 

Rheuma: Kortison in niedrigen Dosen


Kortison-Präparate haben weniger Nebenwirkungen als bisher befürchtet!


Niedrig dosiertes Kortison zeigt nur sehr geringe Auswirkungen auf den Blutdruck


Niedrige Mengen Kortison haben bei Rheumapatientinnen und -patienten weniger Nebenwirkungen als bisher befürchtet – auch bei langer Einnahme!

 

Eine Überblicksstudie der Berliner Charité, die Daten von 1100 Personen mit rheumatoider Arthritis auswertete, zeigt: Niedrig dosiertes Kortison, zwei Jahre lang eingenommen, verändert den Blutdruck nicht signifikant. Auch der Gewichtsanstieg ist moderat – mit Kortison sind es nur 1,1 Kilogramm mehr als ohne.

 

Bislang wird Kortison, das gut gegen Rheuma wirkt, wegen befürchteter Nebenwirkungen möglichst kurz verschrieben.

 

Auch mit der richtigen Ernährung kann man Entzündungen bei rheumatischen Erkrankungen entgegenwirken – besonders empfehlenswert ist hier die "Mittelmeer-Diät". Hier erfahren Sie mehr dazu!


Nach zwei Jahren Kortison-Einnahme lediglich ein moderater Gewichtsanstieg


Kortison bei Rheuma
© DimaBerlin – stock.adobe.com